JUSO Blog

Mehrheit der SchweizerInnen für 1:12

Eine Mehrheit der SchweizerInnen ist für eine Lohnbandbreite von höchstens 1:12. Dies ergab eine repräsentative Umfrage. Die JUSO freut sich sehr über dieses Resultat, das zeigt, wie stark der Bundesrat am Volk vorbeipolitisiert. Die Haltung des Bundesrates teilen nur gerade 9% der befragten Personen.

Die Reichsten nehmen sich immer mehr

Während landauf, landab nach der Steuersenkungsparty der Sparpaketekater Einzug hält, bereichern sich die Reichsten fröhlich weiter. Im letzten Jahr wuchs das Vermögen der 300 Reichsten um 11 Milliarden Franken. Dies zeigt eine schreiende Ungerechtigkeit.

Occupy Villa Vasella!

Die Besetzung der Villa von Novartis-CEO Daniel Vasella in Risch war ein voller Erfolg. Die angereisten JUSOs und weitere Personen protestierten mit einen überdimensionierten Kündigungsbrief an Vasella gegen die angekündigten Massenentlassungen des Pharmamultis.

Wir sind die 99 Prozent!

Die JUSO Schweiz unterstützt die weltweite Occupy-Bewegung, welche ein längst fälliges Zeichen gegen die Diktatur des Finanzplatzes setzt. Wir rufen zu friedlichen Kundgebungen auf und solidarisieren uns mit den weltweit stattfindenden Occupy-Veranstaltungen. Für die Kundgebung in Zürich wird die JUSO zudem einen Specialguest organisieren.

Wir zeigen Steuerbschiss die rote Karte!

Die Juso Kanton Schwyz fordert 2x Nein zur Ausschaffungsinitiative und ein Ja zur Steuergerechtigkeitsinitiative.

Die JUSO fordert Nachhilfe in Verfassungskunde für die SVP Schwyz

Die SVP Schwyz versucht lokale Medien unter Druck zu setzen:

Abzocker vs. Volk

Zürich, Paradeplatz: Die Hauptsitze von UBS (links) und CS (rechts)

Es verwundert eigentlich kaum mehr. Daneben ist es aber trotzdem: Die Abzocker-Manager in den grössten Schweizer Unternehmen nahmen sich auch im letzten Jahr wieder mehr.So verdient ein Konzern-Leitungs-Mitglied heute im Schnitt 73 Mal mehr als der oder die Mitarbeiter/-in mit dem kleinsten Lohn.

Wer glaubt an den Samichlaus?

Neun Samichläuse an der GV der Credit Suisse

Sami Niggi Näggi – neun Samichläuse besuchten heute unverhofft die Generalversammlung der Credit Suisse im Zürcher Hallenstadion. Grund: der Vergütungsbericht der Grossbank. Dieser sieht vor, dass die Führungsriege der CS insgesamt 150 Millionen Franken zugeschanzt bekommt. Allein Konzernchef Brady Dougan soll 71 Millionen Franken Boni erhalten.

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